Atlas Balancing beim Menschen

Dies ist die Fehlstellung des ersten Halswirbels (siehe Bild), genannt Atlas, die uns Menschen und den Säugetieren offenbar angeboren ist.
Der Atlas ist in erheblicher Weise gedreht und dadurch sehr instabil in seiner Funktion.

Durch diese extreme Drehung des Atlas, die erstmalig von Herrn Rene C. Schümperli in den frühen Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt wurde und seitdem weiter medizinisch erforscht, aber noch nicht vollständig schulmedizinisch bestätigt wurde, ist dieser Bereich des Körpers einer Instabilität unterworfen, die ihn sehr anfällig werden lässt gegenüber weiterer Verschiebung durch Unfälle oder Stürze , und auch die Entstehung von physischen Beschwerden und Krankheiten begünstigt, vor Allem dann, wenn weitere schwächende Faktoren hinzu kommen.

Verspannungen im Nacken und Rücken sind die Folge, die durch überstandene Unfälle, Stürze und Schleudertrauma noch verstärkt werden. Die Selbsthilfeorganisation „Rückgrad e.V.“ nennt übrigens folgende mögliche Folgeerscheinungen eines verspannten Rückens und Nackens:

Nacken- und Rückenschmerzen
Kieferfehlstellungen
Hüft- und Kniegelenkprobleme
Hör- und Sehstörungen
Migräne, Kopfschmerzen
Schwindel
Einschlafende Arme, Taubheit in den Fingern
Schmerzen entlang der Beine und Arme
organische- und Verdauungsstörungen
psychische Störungen
Burn out, innere Leere
ADHS/POS, Legasthenie








Da dieser Bereich des Körpers äußerst wichtig für die Funktionsfähigkeit aller Systeme und zugleich höchst sensibel ist, kann es kaum eine Therapie geben, die dort gezielt eingreifen könnte.

Es ist aber möglich, durch gezielte energetische Arbeit, durch zarte Berührung und mit der Hilfe von gesungenen Tönen, Klangmantras und Klangcodes auch diesem Bereich Informationen zu vermitteln, die es erlauben, dass der Körper selbst seine ausgewogene Position zwischen Atlas, Axis und Schädelbasis wiederfindet. Die körpereigene Weisheit unterstützt diesen Prozess maßgeblich.

Wenn der Atlas diese ihm von der Natur ursprünglich zugedachte Position wiederfindet, erlangt er eine Stabilität, die er vorher nie hatte. Aus anatomisch-mechanischen Gründen kann er sich dann nie wieder aus dieser Position herausdrehen. Er bleibt ein Leben lang stabil. Und es scheint so zu sein, dass die stabile Lage sogar über die weibliche Linie weitervererbt wird! (Auch dies ist eine Erfahrung, die noch nicht schulmedizinisch vollständig erwiesen ist.).